Sie möchten möglicherweise etwas mehr über mich und meinen Werdegang erfahren. Auf diesem Teil der Homepage können Sie sich ein Bild davon machen wie ich seit vielen Jahren arbeite und Sie können sich ein Bild davon machen was für ein Mensch ich bin. Sie lernen mich besser kennen.
Vielen Dank!
Mein Name ist Matthias Werner. Ich bin am 15 Dezember 1964 in Mainz geboren. Schon sehr früh galt mein Interesse dem Kampfsport. Im Alter von 13 Jahren habe ich damit begonnen und bin dieser Leidenschaft bis zum heutige Tag treu geblieben.
Zu jeder Zeit hat mich die mentale Seite dieser Sportarten interessiert. Vor allem bei den so genannten „Bruchtests“, bei denen z.B. mit der Faust Bretter oder Steine zerschlagen werden, spielt die geistige Komponente eine große Rolle. Erstmalig wurde mir das bei meiner Prüfung zum ersten Dan bewusst. Auch hier war ein Bruchtest gefordert. Ich habe ihn ausgeführt und auch die Prüfung mit Bravour bestanden... und die Hand war gebrochen. Das allerdings fiel mir erst 1-2 Stunden nach der Prüfung auf. Ich hatte die Kräfte bei solchen Tests ganz offensichtlich unterschätzt. Und es mussten hier noch andere Komponenten eine Rolle spielen. Bis zu diesem Zeitpunkt war noch nie etwas passiert. Ich beschäftigte mich also intensiv mit Meditation und Konzentrationsübungen.
Das erworbene Wissen konnte ich sehr gut bei meiner nachfolgenden Tätigkeit als Trainer im Leistungssport einsetzen, der ich seit nunmehr 20 Jahren intensiv nachgehe.
Während meinem Studium der Wirtschaftsinformatik habe ich mich als Programmierer selbständig gemacht und bin dann sehr früh in den Verkauf gewechselt. Hier war ich im Außendienst für einen großen Fachverlag im Baubereich unterwegs. Auf Seminaren und Workshops in Verkaufs- und Verhandlungstaktiken habe ich mich weitergebildet. Das erworbene Wissen über Kommunikation und Präsentation habe ich dann als Präsenter auf Fachmessen eingesetzt.
Mein Interesse galt immer mehr der „schwierigen“ Kommunikation.
Was tue ich wenn der Kunde beharrlich „Nein!“ sagt? Was tue ich wenn beim Kunden mit dem Produkt massive Schwierigkeiten auftreten? Wie verhalte ich mich wenn der Kunde droht die Nerven zu verlieren... oder schon verloren hat? Was tue ich wenn ich dabei bin den Kunden zu verlieren?
Als ich dann 1996 von einem Software-Unternehmen gebucht wurde um die Hotline für „schwierige“ Anrufer zu übernehmen war allen Beteiligten sehr schnell klar, dass die Art der Kommunikation und die gebrauchten Wörter, der gesamte Kontext, eine entscheidende Rolle spielen. Bei eingeschaltetem Lautsprecher durfte ich miterleben wie ein Anrufer nach der Aufforderung meines Kollegen doch bitte einmal alle Fenster zu schließen aufstand und alle Fenster zu machte. Als er sich dann wieder vor seinen Rechner setzte um weitere Instruktionen zu bekommen war ein für allemal klar das die fachliche Seite bei schwieriger Kommunikation weit hinter der emotionalen rangiert.
Der Kunde hatte massive Probleme mit seinem Rechner und hätte als Freiberufler ohne Unterstützung zu dieser Zeit auch sehr schnell massive Probleme mit seiner Existenz bekommen. Er war in so großem Stress, dass schon der “Tunnelblick“ eingesetzt hatte.
Mit meiner über 20 jährigen Erfahrung bin ich heute für Sie tätig bei:
2005 hatte ich dann auch die Möglichkeit mir einen
Kindheitstraum zu erfüllen und veröffentlichte zusammen mit Christian Ambach
mein erstes Buch.
Mein persönliches Aha-Erlebnis über den Nutzen von Mentaltraining hatte ich vor über 10 Jahren. Seit meiner Jugend faszinierte mich im Kampfsport eine besondere Fähigkeit einiger „Meister“. Im Alter von 15 Jahren sah ich das erste Mal jemanden, der mit dem Schienbein einen Baseballschläger zertrümmerte. Es war damals für mich unvorstellbar wie ein so dünner Knochen wie das Schienbein eine derartige Krafteinwirkung überstehen konnte. Als Jugendlicher träumte ich natürlich insgeheim davon so etwas ebenfalls irgendwann einmal zu „beherrschen“. Ich wurde dann 1997 gebeten im Rahmen einer Veranstaltung eine Kampfsportvorführung abzuhalten. Und da wäre es selbstverständlich eine schöne Sache gewesen diesen speziellen Bruchtest im Programm zu haben.
Ich bereitete mich also vor, härtete mein Schienbein ab, trainierte meine Schnelligkeit, die Trittkraft und zertrümmerte immer dickere Latten. Irgendwann kam dann der Tag an dem ich dem Baseballschläger gegenüber stand. Ohne lange darüber nachzudenken trat ich zu und der Schläger brach mit einem lauten Knall. Spannend war, dass mich das auf einmal in keiner Weise mehr beeindruckte. Ich hatte mich ja vorbereitet und daraufhin trainiert. Auch die Veranstaltung war ein Erfolg und der Bruchtest natürlich der Höhepunkt.
Ich zertrümmerte den Schläger mit Leichtigkeit und wieder war das für mich völlig klar und ich dachte nicht weiter darüber nach. Erst als ich dieses Kunststückchen bei einer Veranstaltung vorführen wollte... und es absagte wurde mir klar, dass es hier weniger um die körperlichen als um die geistigen Fähigkeiten geht. Als ich den Baseballschläger in die Hand nahm um ihn zu prüfen hatte ich plötzlich von innen heraus das ganz deutliche Wissen die Vorführung heute nicht machen zu können. Mein Schienbein würde verlieren! Erst jetzt wurde deutlich, dass ich bei den erfolgreichen Bruchtests das ganz klare Wissen hatte, der Schläger wird brechen. Der „Kampf“ wurde also vor der eigentlichen Aktion, im Kopf, gewonnen.
Ein wichtiges Element ist also für den Leistungssport außer am Körper auch an der mentalen Seite zu arbeiten.
Seither unterstütze ich Athleten, Geschäfts- und Privatleute dabei ihre Leistungen mit Mentaltraining zu verbessern und ihre Ziele mit Entspannungstechniken, „westlichen“ Meditationen und richtig formulierten Suggestionen zu verwirklichen.
Und möglicherweise haben auch Sie ihren Nutzen von meiner Erfahrung.
Vielen Dank,
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Persönlich
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"Fallen ist keine Schande... aber liegen bleiben!" (Demokrit) |
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